Akupunktur

Chinesisches Heilwissen in der modernen Praxis

Nach der Auffassung der traditonellen chinesischen Medizin (TCM) hilft die Akupunktur durch eine Verbesserung des Energieflusses (Qi) des Körpers und bewirkt damit eine Selbstheilung. Hierzu werden dünne Nadeln entlang der energetischen Körperbahnen (Meridiane) des Körpers eingestochen.

Die Nadeln werden im Bereich der schmerzenden Körperregion gesetzt (sog. Nahpunkte), außerdem kommen, je nach Beschwerdebild, zusätzlich sog. Fernpunkte zum Einsatz, dies sind Nadeln z.B. im Bereich der Hände, Füße oder des Kopfes.


Bei der speziellen Ohrakupunktur werden zusätzlich Nadeln am Ohr platziert.  Die Ohrakupunktur hat sich in unserer Praxis als sinnvolle und hilfreiche Ergänzung zur klassischen Körperakupunktur herausgestellt.

Insgesamt werden etwa 10-20 Nadeln gesetzt. Diese verbleiben ca. 20 Minuten im Körper.  Wir verwenden feine sterile und einzeln verpackte Einmalnadeln. Das Einbringen der Akupunkturnadeln ist wenig bis gar nicht schmerzhaft und bei fachgerechter Anwendung ohne gefährliche Nebenwirkungen.


Unsere orthopädische Kollegin Frau Dr. Diefenbacher am Orthodoc Standort Sophienhof hat eine umfangreiche Ausbildung absolviert und verfügt über die Zusatzbezeichnung Akupunktur. Wissenschaftliche Studien konnten den Nutzen der Akupunktur bei Kniearthrose und chronischen Lendenwirbelsäulenschmerzen bestätigen.