Diagnostik

Die Röntgen-Untersuchung gehört zu den bildgebenden Verfahren. Dabei entsteht – mit Hilfe von Röntgenstrahlen – ein zweidimensionales Abbild eines bestimmten Körperbereichs. So kann der Arzt beispielsweise feststellen, ob ein Knochen gebrochen oder ein Gelenk von Verschleißprozessen betroffen ist.

Der Patient befindet sich in stehender, sitzender oder liegender Position vor dem Röntgengerät. Um eine unnötige Strahlenbelastung zu vermeiden, wird – abhängig vom zu untersuchenden Organ – die Beckenregion mit einer Bleischürze abgedeckt.

In unserer Orthodoc Praxis im Sophienhof wird ein modernes digitales Röntgengerät für die Diagnostik verwendet. Diese Geräte können die Röntgenstrahlen, die hinter dem Patienten ankommen, direkt messen und in ein digitales Röntgenbild umwandeln.

Röntgen
 
 

Ultraschall (Sonographie)

 

Die Sonographie ist ein bildgebenes Verfahren, das mit Hilfe von Ultraschallwellen die Muskeln, Sehnen oder Gelenke sichtbar macht. Ultraschallwellen sind hochfrequente Schallwellen, die im Ultraschallkopf erzeugt und wieder empfangen werden. Je nach gewählter Darstellungsart kann ein zweidimensionales räumliches Bild von der Untersuchungsregion wiedergegeben werden. Dank der Unschädlichkeit von Ultraschallwellen wird dieses Verfahren häufig als Ergänzung zur klinischen Untersuchung zur Diagnosefindung eingesetzt. In unserer Orthodoc Praxis werden moderne Sonographiegeräte für die Diagnostik verwendet.

 
 
 
 

Osteodensitometrie (DXA, Knochendichtemessung)

 

Mit diesem Verfahren lässt sich die Dichte des Knochens (Osteoporosediagnostik) ermitteln – und damit indirekt auch dessen Kalkgehalt und Qualität. Wir können so ihr persönliches Risiko einer Osteoporose einschätzen. Es gibt verschiedene Methoden der Knochendichtemessung. Die DXA ist das einzige von der World Health Organisation (WHO) als Referenzmethode anerkannte Verfahren zur Messung der Knochendichte. Die Kosten für die Untersuchung In unserer Orthodoc Praxis werden aktuell nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. 

Computertomografie (CT)

 

Die Computertomographie (CT) gehört ebenfalls zu den Röntgenverfahren. Im Gegensatz zu den konventionellen Röntgenuntersuchungen kann ein Computertomograph Schnittbilder anfertigen oder das Gewebe dreidimensional abbilden. Aus den Einzelbildern fertigt ein Computer ein hochauflösendes Abbild des durchleuchteten Knochens oder des Gelenkes an. Diese speziellen Untersuchungen werden von spezialisierten Röntgenpraxen nach Anforderung durchgeführt.

Magnetresonanztomographie (MRT)

 

Die Magnetresonanztomographie (MRT) – gehört zu den bildgebenden Untersuchungsverfahren. Mit Hilfe eines starken Magnetfelds erzeugt der Kernspintomograph Schnittbilder des Bewegungsapparates in jeder gewünschten Körperebene. Die MRT-Bilder sind sehr detailgenau, so dass auch kleine Veränderungen an Knochen, Gelenken, Muskeln oder Sehnen nachgewiesen werden können. Diese speziellen Untersuchungen werden von spezialisierten Röntgenpraxen nach Anforderung durchgeführt.